Alles bleibt anders

Text: Christian Laubert
Regie: Christian Laubert, Rolf Kindler, Levent Özdil

Das Freilandtheater startet seinen zweiten Sommerwandel mit bekannten Gesichtern und neuen Geschichten. Nach dem großen Erfolg von „Alles kein Wunder“ im vergangenen Sommer bereitet das Team des FLT einige neue Spielorte vor, so dass der Weg in diesem Jahr ein wenig anders verläuft. Es bleibt also, wie beim Freilandtheater seit mittlerweile 17 Jahren üblich, alles anders.

Das Publikum wandelt über das Gelände des Fränkischen Freilandmuseums von Szene zu Szene. Dabei geht es immer um die Frage, was eigentlich Vertrauen ist – und das in unterschiedlichsten Konstellationen, ob es nun innerhalb einer Familie, zwischen vollkommen Fremden oder unter alten Freunden ist. Quer durch das zwanzigste Jahrhundert führt der Geschichtenparcours, von den Zwanzigern bis in die Zeit vor der Jahrtausendwende.

Und obwohl die Szenen auch in ihrem Ton sehr unterschiedlich sind – sie werden wie auch schon im vergangenen Jahr von verschiedenen Regisseurinnen und Regisseuren inszeniert – so ergeben sie doch wieder ein Panoptikum menschlichen Sehnens, Strebens und Verzweifelns, mit Geschichten von Vertrauen und Betrug, von Wiedergutmachung, Versöhnung und vor allem davon, dass man die Hoffnung niemals aufgeben soll.

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