Alles kein Wunder

Ein Sommerwandel durch ein fränkisches Jahrhundert

Glückliche Tage und Katastrophen von großen und kleinen Leuten, Abschied und Rückkehr, Weltgeschichte und private Schicksale verweben sich im ersten Sommerwandel des FLT zu einem Reigen von Geschichten, in dem es im Grunde immer um das Eine geht – um die Hoffnung darauf, dass die Welt besser wird, auch wenn uns immer wieder Schicksalsschläge und Enttäuschungen vom Gegenteil überzeugen wollen. Vom ersten Weltkrieg bis zur Jahrtausendwende spannt sich der Bogen der Geschichten in „Alles kein Wunder“.

Der Sommerwandel ist ein Theater für die Sinne, und die Geschichten werden tatsächlich erlaufen und erlebt. Auf einem Spaziergang über das Gelände des Freilandmuseums sehen und hören die Zuschauer, mal aus der Nähe und mal von fern einen großen Bilderbogen mit unterschiedlichsten Facetten, die sich dann zu einem Gesamtbild dieses „fränkischen Jahrhunderts“ fügen – mit Geschichten über Liebe und Landflucht, über Gehorsam und Gerechtigkeit, über das Festhalten an der Tradition und die Sehnsucht nach Veränderung.

„Alles kein Wunder“ ist ein großangelegtes Panoptikum der fränkischen Seele, schwungvoll, nachdenklich, witzig und immer wieder überraschend!

Sommerwandel - wie geht das?

Wir übertragen das Winterwandelkonzept in den Sommer. Denn es bietet in dieser Zeit, in der es angesagt ist Abstand voneinander zu halten, einige Vorteile: Das Wandeltheater führt die Zuschauer in kleinen Gruppen über das Gelände des Freilandmuseums von Spielort zu Spielort. Die Freilicht-Spielorte bieten ausreichend Platz für Zuschauer und Schauspieler.

Sechs Zuschauergruppen starten zeitversetzt um etwa 15 Minuten. Startpunkt ist nahe der Abendkasse, wo es Taschenlampen und Instruktionen gibt. Die Vorstellung dauert insgesamt etwa 2 Stunden. Die Wege zwischen den einzelnen Stationen sind zwar nicht allzu weit, doch sollte man gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung tragen und ggfs. auch einen Schirm mitnehmen.

Liebe Theaterfreunde,

Die "Theater-Kantine Kommunbrauhaus" bietet zu unseren Vorstellungen erfrischende Getränke und leckere fränkische Küche von einer speziellen "Theater-Abendkarte" an!

Ab der Premiere am 31. Juli hat das Kommunbrauhaus von Mittwoch bis Samstag bis 22 Uhr geöffnet. Warme Küche gibt es bis 21 Uhr.

Da der Sommerwandel "Alles kein Wunder" keine Pause hat, findet keine Pausenbewirtung statt.

Auch im Restaurantbereich sind die Plätze aufgrund der Infektionsschutz-maßnahmen reduziert, deshalb unbedingt reservieren unter: 09841 - 650 950.

Auf Ihren Besuch freut sich
Familie Röder und Team

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