Alles kein Wunder

Der Sommerwandel geht weiter!

gespielt vom 31. Juli bis 10. Oktober 2020 und von Mai bis Juli 2021

Auch in diesem Sommer wird wieder gewandelt! „Alles kein Wunder“ geht in die zweite Runde, mit alten und neuen Geschichten aus Schaffenrath. Zu den bisher schon 18 Geschichten, die wir im ersten Sommerwandeltheater erzählt und gezeigt haben, kommen im Laufe der Spielzeit noch weitere – das Wundern hört also so schnell nicht auf. Auf einem detaillierten Spielplan können unsere Zuschauerinnen und Zuschauer sehen, welche Geschichten an welchem Vorstellungsabend erzählt werden. So kann man es mit etwas Geschick schaffen, irgendwann vielleicht alle Schaffenrather Geschichten gesehen zu haben...

Der Sommerwandel ist ein Theater für die Sinne, und es wird tatsächlich selbst erlaufen und erlebt. Auf einem Spaziergang über das Gelände des Freilandmuseums sehen und hören die Zuschauerinnen und Zuschauer, mal aus der Nähe und mal von fern, einen großen Bilderbogen mit unterschiedlichsten Facetten, die sich dann zu einem Gesamtbild dieses „fränkischen Jahrhunderts“ fügen – mit Geschichten über Liebe und Landflucht, über Gehorsam und Gerechtigkeit, über das Festhalten an der Tradition und die Sehnsucht nach Veränderung.

„Alles kein Wunder“ ist ein großangelegtes Panoptikum der fränkischen Seele, schwungvoll, nachdenklich, witzig und immer wieder überraschend!

Sommerwandel - wie geht das?

Wir übertragen das Winterwandelkonzept in den Sommer. Denn es bietet in dieser Zeit, in der es angesagt ist Abstand voneinander zu halten, einige Vorteile: Das Wandeltheater führt die Zuschauer in kleinen Gruppen über das Gelände des Freilandmuseums von Spielort zu Spielort. Die Freilicht-Spielorte bieten ausreichend Platz für Zuschauer und Schauspieler.

Sechs Zuschauergruppen starten zeitversetzt um etwa 15 Minuten. Startpunkt ist nahe der Abendkasse, wo es Taschenlampen und Instruktionen gibt. Die Vorstellung dauert insgesamt etwa 2 Stunden. Die Wege zwischen den einzelnen Stationen sind zwar nicht allzu weit, doch sollte man gutes Schuhwerk und dem Wetter angepasste Kleidung tragen und ggfs. auch einen Schirm mitnehmen.

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